Es gibt einen Moment in jeder Krise, den fast jede Führungskraft kennt: Man sitzt vor dem Team, alle schauen einen an – und es gibt keine perfekte Antwort. Keine Gewissheit. Nur die Frage: Was tun wir jetzt?

Dominique Giger kennt diesen Moment. Nicht aus Büchern. Aus 18 Jahren, in denen sie internationale Unternehmen durch Transformationen begleitet hat – in Phasen, in denen Technologie alles auf den Kopf gestellt hat, Strukturen wegbrachen und Menschen Orientierung suchten, die niemand wirklich geben konnte.

Und aus einer persönlichen Erfahrung, über die sie offen spricht: dem eigenen Moment, in dem Druck, Unsicherheit und hohe Erwartungen zu einer Belastung wurden, die sie zum Handeln zwang. Nicht um Schwäche einzugestehen – sondern um Stärke neu zu definieren.

„Resilienz ist nicht, dass man nie hinfällt. Es ist, dass man weiss, wie man wieder aufsteht – und gestärkt daraus weitergeht.“

Dominique Giger – ETH-Informatikerin trifft Neurowissenschaft: Ein Profil, das es so kaum gibt

Was Dominique Giger von den meisten Leadership-Referentinnen unterscheidet, ist eine Kombination, die im Speaker-Markt selten ist: ein ETH-Master in Informatik, tiefes Wissen in Psychologie und Neurowissenschaft – und über anderthalb Jahrzehnte Praxiserfahrung in echten Transformationsprojekten mit Fortune-Global-500-Unternehmen sowie im Coaching von KMUs, NGOs und Start-ups.

Sie versteht Technologie nicht als Zuschauerin. Sie hat Digitalisierungsprojekte geleitet, bevor KI ein Buzzword war. Und genau deshalb kann sie heute mit Glaubwürdigkeit sagen, was viele nur ahnen: Je leistungsfähiger Künstliche Intelligenz wird, desto wertvoller werden die Fähigkeiten, die Maschinen nicht replizieren können – Emotionale Intelligenz, Urteilsvermögen und kritisches Denken.

Dieser Gedanke zieht sich durch alle ihre Keynotes. Ob es um Entscheidungen unter Druck geht, um mentale Stärke, um Transformationsprozesse oder um den unsichtbaren Eisberg des menschlichen Verhaltens – Dominique Giger zeigt, dass das Unsichtbare oft das Entscheidende ist.

Über 90 % unseres Verhaltens laufen unbewusst ab

Diese Zahl stellt sie gerne an den Anfang ihrer Vorträge. Nicht um zu erschrecken, sondern um klarzumachen: Wer Menschen führen will, muss verstehen, was unter der Oberfläche passiert. Konflikte, Motivationslosigkeit, Widerstand gegen Veränderung – die Ursachen liegen fast nie dort, wo man zuerst sucht.

Dominique Giger macht diesen verborgenen Teil sichtbar. Mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft, die sie in eine Sprache übersetzt, die keine akademische Vorbildung braucht. Und mit Werkzeugen, die sofort anwendbar sind – im nächsten Meeting, in der nächsten schwierigen Situation, am nächsten Montag.

Ihr Publikum schätzt genau das: keine Theorie um der Theorie willen. Keine Inspiration, die am Abend verpufft. Sondern Klarheit, die bleibt.

Führen, wenn niemand die Antworten kennt

Ihr meistgebuchtes Thema trägt diesen Titel – und er trifft einen Nerv der Zeit. Die Sehnsucht nach Führungskräften, die Sicherheit ausstrahlen ohne Antworten vorzutäuschen, ist gross. Gerade weil so viele Führungskonzepte suggerieren, man müsse immer wissen, wohin es geht.

Dominique Giger denkt das anders. Für sie entsteht echte Führungsstärke nicht aus Kontrolle, sondern aus Klarheit – über Werte, über Haltung, über das, was man auch dann tut, wenn man nicht alles weiss. Diese innere Stärke ist trainierbar. Und sie ist das, was Teams in unsicheren Zeiten trägt.

Ihre Keynotes adressieren konkret: Wie kommuniziert man in Unsicherheit? Wie schafft man psychologische Sicherheit, wenn die Zukunft ungewiss ist? Und wie bleibt man als Führungskraft handlungsfähig, wenn das Gehirn unter Druck zu schlechteren Entscheidungen neigt?

„Klarheit ist keine Eigenschaft, mit der man geboren wird. Sie ist eine Entscheidung, die man täglich trifft.“

KI macht uns schneller – aber denken wir noch selbst?

Eines ihrer jüngsten und am stärksten nachgefragten Themen adressiert eine Frage, die viele Unternehmen noch nicht laut stellen: Was passiert mit menschlichem Urteilsvermögen, wenn KI immer mehr Denken übernimmt?

Aktuelle Forschung gibt darauf eine unbequeme Antwort: Mit wachsendem Vertrauen in Künstliche Intelligenz verschlechtert sich kritisches Denken messbar. Vertrautheit ersetzt kritische Distanz. Was hilfreich erscheint, wird nicht mehr hinterfragt.

Dominique Giger – als ETH-Informatikerin keine KI-Gegnerin, sondern Insidern gegenüber als «KI-Realistin» positioniert – zeigt, welche Kompetenzen in der KI-Ära strategisch entscheidend bleiben: kritisches Urteilen, emotionale Intelligenz, menschliche Verbindung. Und sie gibt konkrete Werkzeuge, wie Führungskräfte KI als Partner nutzen, ohne das eigene Denken auszulagern.

Kognitive Überlastung – die leiseste Entscheidungsfalle

Es gibt eine Herausforderung, die Dominique Giger in fast jedem Unternehmen beobachtet – und die selten beim Namen genannt wird: das Gefühl, innerlich voll zu sein. Nicht keine Zeit zu haben. Sondern keinen Raum mehr.

Laut GDI Global Leadership Forecast 2025 fühlen sich 71 % der Führungskräfte durch aktuelle Anforderungen stark belastet – 40 % haben bereits ernsthaft darüber nachgedacht, ihre Position aufzugeben. Dominique Giger ordnet dieses Phänomen neurobiologisch ein: Kognitive Überlastung durch zu viele Reize, ständige Kontextwechsel und offene Entscheidungen verschlechtert Entscheidungsqualität messbar – und bleibt dabei oft unsichtbar. Schlechte Entscheidungen sehen selten dramatisch aus. Sie sehen harmlos aus: zu spät, zu schnell, zu unklar, zu routiniert.

„Gute Entscheidungen sind nicht nur eine Frage von Intelligenz. Sie sind auch eine Frage des Zustands.“

Eine Stimme, die passt – und bleibt

Was Veranstalterinnen und Veranstalter an Dominique Giger erleben: Sie passt sich an – ohne sich zu verbiegen. Ihre Keynotes sind keine starren Skripte, sondern durchdachte Präsentationen, die sie auf das jeweilige Unternehmen, die Branche und die aktuelle Situation zuschneidet. Sie findet den richtigen Ton, ohne ihre Haltung aufzugeben.

Nach ihrem Vortrag bei UBS berichteten Teilnehmende, dass sie «hilfreiche Tools an die Hand bekommen haben, die alltagstauglich sind.» Diese Kombination aus inhaltlicher Tiefe und unmittelbarer Anwendbarkeit ist ihr Markenzeichen.

Sie spricht Deutsch und Englisch, arbeitet mit globalen Konzernen ebenso wie mit wachsenden Start-ups – und bringt etwas mit, das sich nicht buchen lässt, aber sofort spürbar ist: echte Überzeugung.

Dominique Giger glaubt nicht daran, dass Führung einfacher wird. Aber sie glaubt daran, dass Führungskräfte, die sich selbst verstehen, besser werden – und ihre Teams mitnehmen können. In einer Welt voller Ratgeber, Frameworks und Leadership-Trends ist das vielleicht die radikalste Botschaft: Fang bei dir selbst an.

Dominique Giger für Keynote oder Workshop buchen: dominique.giger@redner-agentur.com oder

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